Multipolarität statt Ersatz-Nationalismus und Chauvinismus

Nicht erst seit dem Russland-Ukraine-Krieg beschäftigt die deutsche Rechte das Thema Geopolitik. Immer wieder wird man bei der Rezeption von Beiträgen und Diskussionen am Beispiel Russland mit zwei Extremen konfrontiert: einer bedingungslosen Russlandphilie, welche das östliche Land geschichtsvergessen als Befreier glorifiziert und einer kriegslüsternen Verteufelung andererseits.

Diplomatie scheint in der heutigen Zeit, in der eine grüne Außenministerien einfach auch mal so salopp den chinesischen Präsidenten der Staatsrepublik China als Diktator verunglimpft, immer mehr zum Fremdwort zu werden.

Dabei darf sich Außenpolitik eigentlich nur an einer wirkungsvollen Maxime messen lassen – an der Vertretung deutscher Interessen. Wir brauchen endlich wieder eine Politik, welche das Wohl des eigenen Landes in den Vordergrund drängt und selbstbewusst deutsche Interessen vertritt, einfordert und diplomatische Beziehungen in den Vordergrund stellt. Dabei dürfen wie zuletzt antideutsche Parolen in Sowjetmanier aus Richtung Russland genauso wenig schöngeredet werden, wie das ständige Säbelrasseln grüner Politiker ignoriert. Keine einseitigen Abhängigkeiten, sondern Multipolarität, heißt die Devise der Stunde.









Im Auftrag für unser Land und die Zukunft unserer Kinder.