15,5 Millionen Menschen sprechen zu Hause kein Deutsch

15,5 Millionen Menschen sprechen zu Hause nicht Deutsch. Wer jetzt noch am multikulturellen Wunschdenken festhält, ignoriert die Fakten und versündigt sich an den normativen und sozialen Tragsäulen unseres Gemeinwesens.

Parallelgesellschaften entstehen dort, wo sich Alltagswelten voneinander entkoppeln. Über eigene Läden, eigene Vereine, eigene Medien, eigene Netzwerke und am Ende auch die eigenen Normen. Die Folge ist eine stille Entsolidarisierung. Man lebt nebeneinander statt miteinander. Vertrauen sinkt, Missverständnisse steigen, Konflikte werden wahrscheinlicher. Der Staat kann das nicht durch moralische Appelle lösen, sondern nur durch eine konsequente und restriktive Migrationspolitik.

In Kitas fehlen Plätze, in Schulen fehlen Lehrer, in Klassen fehlen Sprachgrundlagen. Gleichzeitig wird politisch so getan, als ließe sich jeder zusätzliche Zuzug „irgendwie“ integrieren. Das Ergebnis ist ein Dauerstau, der sich jedes Jahr verstärkt. Und genau daraus wachsen migrantische Parallelgesellschaften. Deswegen brauchen wir einen grundsätzlichen Paradigmenwechsel. Beginnend beim Grenzschutz, über Rückführungen bis hin zur völlig verfehlten Einbürgerungspraxis.

Im Auftrag für unser Land und die Zukunft unserer Kinder.