14,9% Bevölkerungsanteil – 43,1% bei Gewaltstraftaten

Wer diese Entwicklung weiter verharmlost, verweigert sich der Realität. Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger liegt bei Gewaltdelikten bereits bei 43,1% und bei Vergewaltigung sowie schwerem sexuellem Missbrauch bei 39,6%. Im Bereich der Gewaltkriminalität liegt sie bei syrischen Staatsangehörigen knapp elfmal so hoch wie bei deutschen Staatsbürgern. Bei schweren Sexualstraftaten werden Afghanen sogar mit einer Belastungszahl genannt, die rund 14-mal so hoch ist wie bei Deutschen. Auch die Tatverdächtigenbelastungszahl (Tatverdächtige pro 100.000 Einwohner) spricht eine deutliche Sprache. Bei männlichen Tatverdächtigen aller Gewaltdelikte liegt Deutschland bei 272 (pro 100.000 Einwohner), Syrien bei 2.608, Afghanistan bei 2.409, Irak bei 2.479 und Marokko bei 3.388. Bei Vergewaltigung und Missbrauch weisen die Zahlen für Deutschland 20 aus, für Syrien 141, Afghanistan 209 und Irak 190.

Wer die Bürger schützen will, muss endlich handeln. Nötig sind eine ehrliche Debatte, wirksame Grenzkontrollen und konsequente Abschiebungen ausländischer Straftäter. Das Paradigma der friedlichen multikulturellen Gesellschaft ist ein Trugschluss.

Im Auftrag für unser Land und die Zukunft unserer Kinder.