Während der Corona-Zeit mussten Unternehmer auf staatliche Anordnung schließen, einschränken und um ihre Existenz kämpfen. Die Soforthilfe sollte schnell und unbürokratisch helfen.
Jahre später kam für Tausende in Mecklenburg-Vorpommern das böse Erwachen: Rückforderungen, Widerspruchsverfahren – und teilweise auch noch saftige Zinsen.
Rund 9.000 Empfänger erhielten Rückforderungsbescheide. Etwa 4.500 Widersprüche wurden eingelegt. Und bis November 2024 waren bereits knapp 1,48 Millionen Euro Zinsen auf Corona-Rückforderungen gezahlt worden.
Besonders bitter: Die Verzinsung konnte grundsätzlich rückwirkend ab Auszahlung der Hilfen berechnet werden – zeitweise mit Zinssätzen von mehr als 8 Prozent. Dieses Agieren von Schwesig und ihrer SPD führt den Mittelstand zur Schlachtbank.
Und 2026? Plötzlich ändert die Landesregierung ihre Förderpraxis: Wer innerhalb der gesetzten Frist zurückzahlt, soll künftig grundsätzlich keine Zinsen mehr zahlen.
Da stellt sich eine einfache Frage:
Warum diese Einsicht erst jetzt? Und warum gilt dieser faire Grundsatz nicht auch für die Unternehmer, die während Corona auf die Versprechen der Politik vertraut haben?
Die AfD fordert seit Jahren eine ehrliche Aufarbeitung der Corona-Politik. Dazu gehört auch der Umgang mit denjenigen, die während der Krise ihre Betriebe, Arbeitsplätze und Existenzen retten wollten.
Corona-Unrecht aufarbeiten – statt die Betroffenen Jahre später noch zur Kasse zu bitten! Daher: beide Stimmen am 20.09.2026 für die AfD, damit eine Aufarbeitung auch wirklich stattfinden kann.
(Bildquelle: Imago/Eibner-Pressefoto/Fleig)