Das Pestel-Institut warnt in einer Studie, dass Ende 2024 bereits 1,4 Millionen Wohnungen fehlten. Politische Forderungen rufen nach mehr Investitionen und Bauvorhaben, doch blenden die Rolle der Migration als sozialen Druckfaktor komplett aus.
Seit 2015 hat die massive Zuwanderung die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum explodieren lassen, besonders Sozialwohnungen. Zwar bremsen Bürokratie, hohe Kosten und Regulierungen den Bau, aber das Kernproblem ist die unkontrollierte Einwanderung. Aus falsch verstandener politischer Korrektheit wird die Migrationsfrage jedoch weitgehend tabuisiert. Immer werden nur die vermeintlichen „Chancen“ gesehen, aber nie die evidenten Belastungen.
Viele Syrer und Afghanen könnten in ihre Heimat zurückkehren, und über 1 Million Ukrainer leben hier, obwohl Frontlinien inzwischen kalkulierbar sind. Für den Wiederaufbau brauchen diese Länder ohnehin ihr Personenpotenzial zurück.