Ein Drittel befürwortet AfD-Regierungsbeteiligung 

Seit Jahren lautet das Standardargument, dass die AfD nur eine Protesterregung sei. Doch was gerade passiert, passt nicht mehr in dieses Etikett. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Fast ein Drittel der Deutschen befürwortet eine Regierungsbeteiligung der AfD. Im Osten sind es bereits 42 Prozent und damit eine Größenordnung, die man nicht mehr als Laune, Aufwallung oder Randstimmung abtun kann.

Hier verdichtet sich politischer Veränderungswille der Bürger in diesem Land. Die Umfragewerte in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, vor den Landtagswahlen im Herbst, bestätigen diese Zustimmung. Koalitionsbildungen ohne AfD werden damit politisch immer schwieriger und inhaltlich oft nur noch durch das Zusammenkleben widersprüchlicher Lager möglich.

Das Fundament ist gelegt, um aus Zustimmung eine stabile politische Verankerung zu bauen. Wer heute noch von einer „kurzen eruptiven Erregung“ spricht, verkennt, dass sich hier ein fester Anker im Parteiensystem herausbildet. Einer, der den linken Meinungsdogmen dauerhaft eine Alternative entgegensetzt. Die politische Zeitenwende hat begonnen!

Im Auftrag für unser Land und die Zukunft unserer Kinder.